VOLXGELDKÜCHE
From die combinesch
hier sollte die Benutzerschnittstelle zum EXIT Projekt entstehen
http://www.combinesch.com/index.php/Exit
Leider ist es so dass die Ausgabe einer alternativen Währung in
Österreich/der EU/den meisten Ländern erhebliche rechtliche
Schwierigkeiten mit sich bringt. Das Problem dabei ist in erster Linie
nicht das Geld selbst sondern dass durch die Benutzung in diesem
konkreten Fall ein Schwarzmarkt entstehen würde.
Um diesen Schwierigkeiten zu entgehen könnte man zB. einen fixen
Wechselkurs von 1:10000000 einführen und Steuern bezahlen.
Diese und andere Konstruktionen lösen aber das grundlegende Problem
nicht wirklich. Selbst wenn es gelingt im jetzigen Rahmen
gesetzeskonform zu bleiben, hat man keine Garantie, nicht einmal die
Aussicht darauf, dass diese Gesetze nicht so angepasst werden dass
solche Experimente verhindert werden. Das vorallem dann, wenn sie
erfolgreich sind, wie das Beispiel Wörgler Freigeld zeigt. Oder
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Neues-Gesetz-Reale-Bankaufsicht-fuer-virtuelle-Waehrungen-846090.html
Deshalb scheint es ratsam zu sein die wenige Zeit und Energie über die
wir verfügen können für grundsätzlichere Fragen einzusetzen.
Wie kann es sein dass Gesetze diese / andere alternative Währungen
verhindern.
Wie kann es sein dass Gesetze eine Geldschöpfung vorsehen in der alles
Geld als Kredit über Banken zu den Menschen kommt.
Wie kann es sein dass Gesetze in diesem Land eine exponentielle
Geldmengenexpansion vorschreiben (Kredit/Zins/Zinseszins), die niemals
dauerhaft funktionieren kann.
Wie kommt es zu solchen Gesetzen in einer Demokratie, wenn ein Großteil
der Menschen darunter leidet.
Was ist das für ein Bundesverfassungsgesetz? Wer hat das geschrieben?
Wer hat das diktiert? Wer hat dem zugestimmt? Warum steht da "Österreich
ist eine demokratische Republik. Ihr Recht geht vom Volk aus"?
Das Währungsexperiment EXIT ist damit zumindest vorerst beendet. Weiter geht es mit dem Experiment Verfassung von unten (Arbeitstitel)